Augen

Von der therapeutischen Gemeinschaft zur personzentrierten Psychotherapie

Zur Psychiatriereform in Leipzig und der Ideengeschichte Klaus Weises


Von Ulrich Kie▀ling


 

Klaus Weise, als 1929 Geborener, Angehöriger der sogenannten »Flakhelfergeneration«, studiert nach dem Abitur Medizin in Leipzig. Beide Eltern waren Ärzte. Weise hatte nach eigenen Aussagen keine besonderen Neigungen zum Arztberuf und wäre lieber Naturforscher oder Förster geworden. Ab 1953 ist er Assistent an der neurologisch-psychiatrischen Klinik der gerade in Karl-Marx-Universität umbenannten Leipziger Hochschule. 1956 wird er zunächst wegen ärztlichen Notstands an das Fachkrankenhaus Rodewisch »abkommandiert«, bleibt dann aber für knapp zwei Jahre freiwillig dort ... zum Beitrag




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Ulrich Kießling, Jg. 1962: Sozialarbeiter, Dr. phil. (in sozialer Therapie und Psychotherapie); analytischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Familientherapeut und Gruppenanalytiker, 1988/89 an der Psychiatrischen Uniklinik tätig, 1990/1994 Das Boot e.V. heute niedergelassen in Treuenbrietzen und Berlin







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