Augen

Die aktuellen Themen im Überblick

Termine

27. 06. 2019, Veranstaltungsreihe - „Der andere Blick. Alternativen in und zur Psychiatrie“
18.00 Uhr, Kirsten Düsberg spricht über die italienische Psychiatriereform

11. 05. 2019, Vorhang auf! – Museumsnacht im Sächsischen Psychiatriemuseum
18.00 - 00.00 Uhr, TOTAL NORMAL?! TRÄUMER UND VISIONÄRE
Mit diesem Motto geht das Sächsische Psychiatriemuseum in die Museumsnacht 2019.

04. 04. 2019, Lesung mit Anna Sperk
Die Autorin liest aus ihrem Roman „Neben der Wirklichkeit“

21. bis 24. März 2019, Leipziger Buchmesse
Veranstaltungen im Sächsischen Psychiatriemuseum/Durchblick e.V. im Rahmen von Leipzig liest 

13. bis 17. März 2019, Symposium / Ortsbegehung / Ausstellung
Im Rahmen eines Symposium soll die einhundertjährige Geschichte der Nutzung des Geländes der ehemaligen Arbeitsanstalt in der Riebeckstraße thematisiert werden.

31. 01. 2019, Projektpräsentation
von 14 bis 16 Uhr „Selbsthilfe – Mehr als nur ein sozialpolitisches Sparmodell?!“ Projektpräsentationvon Studierenden
des Studiengangs Soziale Arbeit der Hochschule Merseburg

27. 01. 2019, Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
Im Rahmen des Gedenktages wird in diesem Jahr speziell den Opfern der NS-»Euthanasie« gedacht

Neuigkeiten

Anne-Katrin Störmer: Kunst – Geschichte – Psychiatrie

Website zu Kindereuthanasie-Verbrechen in Leipzig online

Neuerscheinung: Katalog „Wahn und Sinn“

Premiere: Symptom Nr. 6

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Veranstaltungsreihe „Der andere Blick. Alternativen in und zur Psychiatrie“

Vortrag


„Da vicino nessuno è normale
Aus der Nähe ist niemand normal
40 Jahre Psychiatriereform in Italien“



cabello

Vortrag von Kirsten Düsberg, Udine,
am 27. Juni 2019 um 18 Uhr,
Durchblick e.V. Mainzer Str. 7

Kirsten Düsberg spricht über die italienische Psychiatriereform, die sich in den 1970er Jahren aus der antiinstitutionellen Bewegung von Franca Ongaro und Franco Basaglia entwickelt hat und u.a. die Auflösung der Anstaltspsychiatrie zum Ziel hatte.
40 Jahre später stellt sich die Frage, was aus den Ideen einer an der Würde, den Rechten und den Bedürfnissen der Betroffenen orientierten Psychiatrie geworden ist und welche Impulse sich daraus heute ziehen lassen.

Kirsten Maria Duesberg hat in Berlin Soziologie studiert und danach lange Zeit in Projekten der psychiatrischen Dienste und Kooperativen in Udine (Friaul Julisch Venetien, Italien) und zur Geschichte der Psychiatrie und ihrer Reformen in Italien und in Deutschland gearbeitet.

Eintritt frei.

Interessenten sind herzlich willkommen.

*Marco Cavallo  das blaue Pferd aus Pappe wurde zu einem Symbol der Psychiatriereform.
Es war in einem Theaterworkshop an der von Basalgia geleitetet Klinik San Giovanni in Triest entstanden.
Das Foto wurde am 13. April 2019 in Triest bei der Demonstration für die Rechte auf Aufnahme und Inklusion der Migrantinnen und Migranten und aller »Diversen« gegen Rassismus und Ausgrenzung von Minderheiten aufgenommen.

Flyer

Eine Veranstaltung in der Reihe »Der andere Blick. Alternativen in und zur Psychiatrie« des Vereins Durchblick e.V. und des Sächsisches Psychiatriemuseums.

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Museumsnacht Halle & Leipzig, 11. Mai 2019

TOTAL NORMAL?! TRÄUMER UND VISIONÄRE

Mit diesem Motto geht das Sächsische Psychiatriemuseum in die Museumsnacht 2019.
Wir widmen uns den Lebensgeschichten von Menschen, die als verrückt oder geisteskrank galten, und den Behandlungsmethoden und Institutionen der Psychiatrie in Sachsen.



Unser Programm
 
18:00 - 24:00
Der Menschen Mensch oder Out of out
Ein Ruf für Liebe aus Liebe von Marion Silberbach, Kollektiv Wir sind Kinder und
Interessengemeinschaft pop.
Ein- und Ausgang
 
18:30 - 18:45
Hat den Wahn, ein großer Erfinder zu sein 
Der Luftschiffpionier Georg Baumgarten (1837-1884)
Erläuterungen zur Ausstellung
 
19:00 - 21:00 Uhr
Das verrückte Foto
Zeigen Sie sich in ihren oder unseren verrückten Outfits und lassen sich von uns fotografieren. (Kostenbeitrag) 
 
 


19:00 - 19:20/20:00 20:20
Garten im Wandel
Durchblick meets Permakultur
Gartenführung mit Juliane Grundmann
 
19:15 - 19:30
Visionen
Ölbilder von Marco Noeske
Ausstellungseröffnung


19:45 - 19:55/20:45 - 20:55
Magische Momente
Kleine Zauberei mit Henning Fardun
 
20:00 - 20:15
Die Welt des Franz W. v. Bridschin, Alt-Scherbitz H. 11
Erfinder, Lackierer, Maler
Erläuterungen zur Ausstellung
 
21:00 - 21:15
Die Goldene Meise 2019
Traditionell zur Museumsnacht wird der Ehrenpreis des Durchblick e.V. verliehen.
Diesjährige Preisträgerin: Prof. Dr. med. Steffi G. Riedel-Heller; Laudator: Thomas Seyde
 
20:30 - 22:00
Nach(t)druck
Einblicke in die Arbeit unserer Siebdruckwerkstatt.
 
22:00 - 00:00
Feuer und Flamme
Die nachtaktiven Besucher der Museumsnacht scharen sich traditionell um das Feuer im Garten der Durchblick-Villa.
 
Für das leibliche Wohl sorgen Getränke und Gegrilltes.


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Lesung mit Anna Sperk

Anna Sperk liest aus ihrem Roman „Neben der Wirklichkeit“

am 4. April 2019 um 19 Uhr
im Durchblick e.V., Mainzer Straße 7

Im Mittelpunkt des Romans (mitteldeutscher verlag) steht Julia. Unter Schizophrenie zu leiden, ist für sie bereits Hölle genug. Doch dann mutiert die Diagnose zur Frage um ihr Kind, und man stellt sie unter Generalverdacht. Anna Sperk erzählt authentisch und mit feiner Ironie die Geschichte einer jungen Frau, die zwischen die Fronten ihrer Krankheit und der allgemeinen gesellschaftlichen Akzeptanz gerät.


Im Fokus des Romans steht der persönliche, behördliche und gesellschaftliche Umgang mit einer Krankheit, die in unserer Gesellschaft überproportional mit Vorurteilen belastet ist. Der praktisch nicht existenten Aufklärung über diese Krankheit und über die von ihr Betroffenen will der Roman etwas entgegensetzen.


Der Eintritt ist frei!


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Veranstaltungen zur Leipziger Buchmesse 2019 im Durchblick vom 21. März bis 24. März 2019

Leipzig liest 21. - 24. März 2019

Psychiatriegeschichtliche Stadtführung

21. März
10–12 Uhr
Zwischen Genie und Wahnsinn. Dichter und Denker in Leipzig
Psychiatriegeschichtliche Stadtführung
Auf den Spuren von Goethe, Nietzsche, Karl May, Grabbe, E:T:A: Hoffmann, Robert Schumann, Paul Julius Möbius u.a.

Treffpunkt: Vor dem Eingang des Naturkundemuseums (Lortzingstr. 3, 04105 Leipzig)
9 €, erm. 7 €
Voranmeldung erwünscht: museum@durchblick-ev.de, 0341 14061413


Buchpräsentationen und Lesungen

21. März
19:30 Uhr
Christiane Tramitz: Die Schwestern von Marzahn - Vom Leben ganz unten
(Ludwig Verlag)
Eintritt frei


22. März
19:30 Uhr
Achim Haug: Reisen in die Welt des Wahns
(C.H. Beck)
Eintritt frei


23. März
18–20 Uhr
Einmalige Präsentation: Künstlerbücher aus zwei Jahrzehnten
Kunstgruppe des Durchblick e.V.
Eintritt frei

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Verfolgung – Ausgrenzung – Verwahrung

Die ehemalige städtische Arbeitsanstalt von 1892 bis heute

13. bis 17. März 2019
Veranstaltungsort Symposium: Strietzsaal, Stötteritzer Str. 26, 04317 Leipzig
Ortsbegehung / Ausstellung: Riebeckstraße 63, 04117 Leipzig

Symposium / Ortsbegehung / Ausstellung

Im Rahmen eines Symposium soll die einhundertjährige Geschichte der Nutzung des Geländes der ehemaligen Arbeitsanstalt in der Riebeckstraße thematisiert werden.1892 als Zwangsarbeitsanstalt zu St. Georg errichtet war die städtische Arbeitsanstalt in der NS-Zeit als kommunaler Akteur an der Verwahrung und Verfolgung von als asozial stigmatisierten Gruppen beteiligt. Zudem diente das Gelände als Sammelstelle für Juden, Sinti und Roma, die von hier in die Konzentrations- und Vernichtungslager deportiert wurden, und als zentrale Verteilerstelle von NS-Zwangsarbeit. 76 Insassen der Arbeitsanstalt fielen der NS-„Euthanasie“ zum Opfer.

In der DDR befand sich in dem Gebäudekomplex u.a. ein Heim für soziale Betreuung und eine Venerologische Station, seit Mitte der 70er Jahre als Außenstelle des Bezirkskrankenhauses für Psychiatrie Leipzig-Dösen geführt.
Ziel des mehrtätigen Programms, zu dem eine Ortsbegehung und Ausstellungen gehören, ist es, den Forschungsstand zur ehemaligen Arbeitsanstalt in seiner Breite zu diskutieren und einen Austausch zwischen Forschenden und Interessierten über die zukünftige Nutzung und Erinnerungsgestaltung der Riebeckstraße anzuregen.



Das vollständige Programm befindet sich hier.

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Selbsthilfe – Mehr als nur ein sozialpolitisches Sparmodell?!

Projektpräsentation

31.01.2019 von 14 bis 16 Uhr „Selbsthilfe – Mehr als nur ein sozialpolitisches Sparmodell?!“ Projektpräsentation Auch in diesem Jahr haben sich Studierende des Studiengangs Soziale Arbeit der Hochschule Merseburg im Rahmen des Erstsemesterprojektes intensiv mit den Handlungsfeldern Sozialpsychiatrie und Behindertenhilfe auseinandergesetzt. Im Mittelpunkt der unterschiedlichen Projektarbeiten steht das Thema Selbsthilfe.

Die Ergebnisse werden am 31. Januar von 14 bis 16 Uhr im Sächsischen Psychiatriemuseum präsentiert. Der Eintritt ist frei!

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Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Leipzig, 27. Januar 2019

Im Rahmen des Gedenktages wird in diesem Jahr speziell den Opfern der NS-»Euthanasie« gedacht.

Nach dem Gedenken am Mahnmal Abtnaundorf wird die Ausstellung »Erfasst, verfolgt, vernichtet: Kranke und behinderte Menschen im Nationalsozialismus« der DGPPN eröffnet.

12:30 Uhr
, Untere Wandelhalle des Neuen Rathauses
Begrüßung: Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig

Film: R63 (Kinder- und JugendKulturWerkstatt JOJO)

Einführung in die Ausstellung »Erfasst, verfolgt, vernichtet: Kranke und
behinderte Menschen im Nationalsozialismus«:
Prof. Dr. med. Steffi G. Riedel-Heller, Universitätsklinikum Leipzig

Im Anschluss findet ein Internationales Symposium statt.
»Europäisches Gedenken und Herausforderungen für die Gegenwart«
u.a. mit Vorträgen von:

Dr. Michal Simunek, Prag: Letzte Ruhestätten der psychiatrischen Anstaltspatienten in Böhmen und Mähren und die Erinnerung an die Opfer der NS-»Euthanasie«: aktuelle Situation und

Dr. Boris Böhm, Pirna-Sonnenstein: Das Gedenkbuch für die Opfer der
NS-»Euthanasie« in Sachsen und die Kooperation mit tschechischen Institutionen

Weitere Informationen zum Programm:

Begleitprogramm zur Ausstellung
Das Sächsische Psychiatriemuseum ist Mitveranstalter des folgenden Begleitprogramms:

Montag, 28. Januar 2019 I 17 Uhr
Film-Seminar »NS-Propaganda im Film«
»Ich klage an« (Regie: Wolfgang Liebeneiner, D 1941)
Einführung: Fred Gehler, Leipzig
Im Anschluss Diskussion mit: Ulrich Rottlep, Leipzig
(Mit freundlicher Unterstützung der Murnau-Stiftung)
Kinobar Prager Frühling
Bernhard-Göring-Straße 152, Haus der Demokratie, 04277 Leipzig

Dienstag, 29. Januar 2019 I 11 Uhr
Donnerstag, 31. Januar 2019 I 11 Uhr
Führung durch die Ausstellung
(Angebot für Schulen)
Neues Rathaus, Untere Wandelhalle
Frau Lahn, Herr Seyde

Dienstag, 29. Januar 2019 I 18 Uhr
Cornelia Lotter »Birkensommer«
Lesung aus dem historischen Roman zum Thema »Euthanasie«
Untere Wandelhalle

Freitag, 1. Februar 2019 I 18 Uhr
Thomas Seyde: Aufarbeitung, Erinnerung und Gedenken in Leipzig
Vortrag
Untere Wandelhalle

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Anne-Katrin Störmer: neue Ausstellungsobjekte willkommen

Zum 15. Jubiläum des Sächsischen Psychiatriemuseums präsentierten wir in Kooperation mit der durch blick galerie die Ausstellung „Kunst – Geschichte – Psychiatrie“ als erste große Einzelausstellung der Zwickauer Künstlerin Anne-Katrin Störmer.

Anne-Katrin Störmer, die die Psychiatrie selbst erlebt hat, beschäftigt sich seit der Jahrtausendwende intensiv mit der Psychiatriegeschichte. In ihren Bildern wird der Alltag in der Psychiatrie der vergangenen einhundert Jahre lebendig. Für die mit Zeichenstift und Wasserfarbe gemalten Zeichnungen nutzt sie historische Vorlagen, die sie mit Akribie reproduziert und gleichzeitig auf subtile Art modifiziert. In ihren Zeichnungen, die häufig mit ausführlichen Texten kombiniert sind, setzt sie sich beispielsweise mit den nationalsozialis­tischen „Euthanasie“-Verbrechen auseinander. Andere Bildserien sind von der eigenen Lebensgeschichte inspiriert und widmen sich u.a. den existentiellen Erfahrungen von Diskriminierung, Gewalt und Missbrauch. Neben diesen teilweise drastischen Darstellungen bedient sich Anne-Katrin Störmer aber auch des Humors, um ihre Ängste und Visionen auszudrücken. Dazu gehört ein Bildkomplex, in dem die Künstlerin skurrile Anwendungen für das in der heutigen Psychiatrie genutzte Segufix-Fixiersystem erfindet.
Anne-Katrin Störmer, die bereits ein umfangreiches und komplexes Werk geschaffen hat, hat in der Kunstgruppe des Vereins Durchblick e.V. und dem Sächsischen Psychiatriemuseum eine künstlerische Heimat gefunden.
Für die seit ihrer Geburt gehörlose Künstlerin ist das Zeichnen ein Medium, über das sie mit der Umwelt kommuniziert. Daher hat sie großes Interesse, ihre Arbeiten in Ausstellungen zu zeigen.
Das Sächsische Psychiatriemuseum und die durch blick galerie unterstützen sie dabei und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung, um mit der Künstlerin und interessierten Einrichtungen und Institutionen Projekte zu entwickeln und zu realisieren.
Kontakt:

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Kindereuthanasie-Verbrechen in Leipzig

Website zu Kindereuthanasie-Verbrechen in Leipzig online

Ab sofort ist die Internetseite www.die-wiese-zittergras.de zu den Kindereuthanasie-Verbrechen in Leipzig online.
Anlass für die aktuelle Freischaltung der Website ist der 75. Jahrestag der Eröffnung der Kinderfachabteilung in der Heilanstalt Leipzig-Dösen im Oktober 1940. Die Homepage erinnert an die Hintergründe der nationalsozialistischen Verbrechen an behinderten Kindern. Allein in Leipzig-Dösen waren in dieser speziellen Abteilung mehr als 500 als lebensunwert angesehene Kinder getötet worden.
Auf der Internetseite können zahlreiche dieser Schicksale nachgelesen werden. Außerdem werden der interessierten Öffentlichkeit Materialien und Dokumente zur Verfügung gestellt.
„Nach der Einrichtung eines Gedenkortes im Leipziger Friedenspark und der Überarbeitung der Wanderausstellung gibt es nun auch eine Internetseite, welche zu diesem düsteren Kapitel der Leipziger Stadtgeschichte informiert und die Erinnerung wach hält“, erklärt Bürgermeister Fabian.
Damit fasst die Internetseite Forschungsergebnisse und vielfältige Projekte zusammen, die auf einer mehr als 15jähigen Beschäftigung mit diesem düsteren Kapitel der Leipziger Stadtgeschichte beruhen, initiiert und begleitet vom Gesundheitsamt der Stadt Leipzig und dem Psychiatriekoordinator Thomas Seyde. 

Die Internetseite, die mit Unterstützung des Landesprogramms „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“ und der LEIPZIGSTIFTUNG entstand, wird zukünftig vom Sächsischen Psychiatriemuseum betreut.
Leipzig, den 23. November 2015

Kontakt:
Thomas Seyde, Stadt Leipzig, Gesundheitsamt, Psychiatriekoordinator
Tel:  0341 1236806,

Thomas Müller, Durchblicke e.V./Sächsisches Psychiatriemuseum,
Tel:  0341 14061413, .

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Neuerscheinung: Katalog „Wahn und Sinn“

Thomas R. Müller, „Wahn und Sinn“


Patienten, Ärzte, Personal und Institutionen der Psychiatrie in Sachsen vom Mittelalter bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. Katalog zur Dauerausstellung des Sächsischen Psychiatriemuseums 2. korrigierte und ergänzte Auflage, Mabuse-Verlag 2014
ISBN 978-3-86321-212-4 (Museumsausgabe)
15 €

Bestellung und Bezug: Sächsisches Psychiatriemuseum, Mainzer Str. 7, 04109 Leipzig
Tel: 0341 14061413,

E-Mail:

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Premiere: Symptom Nr. 6

Symptom Nr. 6


Ausstellungsposter

Leipziger Beiträge zu Psychiatrie & Verrücktheit
Hrsg. Von Thomas R. Müller und Dyrk Zedlick

Inhalt:
Klaus Weise: Leipziger Psychiatriereform 1960 bis 1990 Interview mit Klaus Weise
Beiträge von Rosi Haase und Hermann Elgeti
Leipzig, 2014
ISSN 0944 5161
Schutzgebühr: 10 €

Bestellung und Bezug: Sächsisches Psychiatriemuseum, Mainzer Str. 7, 04109 Leipzig
Tel: 0341 14061413,
E-Mail:

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