Augen

Die aktuellen Themen im Überblick

Termine

05. 05. 2018, Kult – Museumsnacht im Sächsischen Psychiatriemuseum
18.00 - 24.00 Uhr, Gestern gegen heute gegen morgen oder Death is dead - Ein Ruf für Liebe aus Liebe von Marion Silberbach,
Kollektiv Wir sind Kinder und Interessengemeinschaft pop. u. a.

15. 03. - 18. 03. 2018, Leipziger Buchmesse
Veranstaltungen zur Leipziger Buchmesse im Psychiatriemuseum

15. 01. 2018, Präsentation, Thema „Zwanglos?! - Macht und Ohnmacht in der Psychiatrie treffen auf die
Menschenrechtsprofession Soziale Arbeit“

Studierende für Soziale Arbeit der HS Merseburg haben sich mit dem Thema auseinandergesetzt und präsentieren die Ergebnisse
in Form von wissenschaftlichen Postern

06. 05. 2017, Zeig Dich – Museumsnacht im Sächsischen Psychiatriemuseum
18.00 - 24.00 Uhr, „Ich bin psychisch krank“. Prominente über ihre psychischen Krisen und Erkrankungen. Kabinettausstellung.
Darüber hinhaus zeigen wir ein abwechslungsreiches Programm

24. 03. 2017, Lesung und Gespräch im Rahmen des Programms Leipzig liest  zur Leipziger Buchmesse
Im Sächsischen Psychatriemuseum, Mainzer Straße 7, stellt der Verbrecher Verlag den Romanzyklus „Das Büro“
von Johannes Jacobus Voskuil vor. Beginn 20 Uhr,

Neuigkeiten

Anne-Katrin Störmer: neue Ausstellungsobjekte willkommen

Website zu Kindereuthanasie-Verbrechen in Leipzig online

Neuerscheinung: Katalog „Wahn und Sinn“

Premiere: Symptom Nr. 6

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Museumsnacht Halle – Leipzig, 5. Mai 2018

Kult 2018


80 Museen beteiligen sich an der Museumsnacht 2018 und bieten unter dem Motto „KULT” Sehenswertes. Auch der Durchblick ist wieder mit einem abwechslungsreichen Programm dabei.

18:00 - 24:00 Uhr
Ein- und Ausgang
Gestern gegen heute gegen morgen oder Death is dead
Ein Ruf für Liebe aus Liebe von Marion Silberbach, Kollektiv Wir sind Kinder und Interessengemeinschaft pop.

19:00 – 21:00 Uhr
Das verrückt Foto
Zeigen Sie sich in ihren oder unseren verrückten Outfits und lassen sich von uns fotografieren. (Kostenbeitrag) 

19:15 – 19:30 Uhr
Bildwechsel
Durchblick-Künstler interpretieren klassische Malerei
Ausstellungseröffnung

19:30 – 20:00 Uhr
Der berühmteste Psychiatriepatient der Welt
Der Gerichtspräsident Daniel Paul Schreber (1842-1911) aus Leipzig
Posterausstellung und Lesung aus Schrebers Memoiren mit Thomas Seyde

20:15 – 20:30 Uhr
Die Goldene Meise 2018
Traditionell zur Museumsnacht wird der Ehrenpreis des Durchblick e.V. verliehen

20:30 – 22:00 Uhr
Nach(t)druck
Einblicke in die Arbeit unserer Siebdruckwerkstatt.

20:45 – 21:15 Uhr
Das gibt’s nur einmal: Die Kultschlager aus den UFA-Filmklassikern
mit Gabriele Lamotte (Sopran) und Karl-Heinz Müller (Klavier)

21:30 – 21:45 Uhr
Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken
Thomas Seyde liest aus den vor 115 Jahren erschienenen Memoiren von Daniel Paul Schreber, dem weltweit bekanntesten Psychiatriepatienten.

22:00 – 00:00 Uhr
Feuer und Flamme
Die nachtaktiven Besucher der Museumsnacht scharen sich traditionell um das Feuer im Garten der Durchblick-Villa.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt
Getränke und Gegrilltes

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Veranstaltungen zur Leipziger Buchmesse 2018 im Durchblick vom 15. März bis 18. März 2018


Psychiatriegeschichtliche Stadtführung


15. März
14:30 Uhr
Zwischen Genie & Wahnsinn
Dichter und Denker in Leipzig

Mit Thomas R. Müller (Sächsisches Psychiatriemuseum)
Gibt es eine Beziehung zwischen Genie und Wahnsinn? Die Stadtführung begibt sich auf Spurensuche an Wirkungsstätten und Erinnerungsorten von Paul Julius Möbius, Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Nietzsche, Karl May, Christian Dietrich Grabbe, E.T.A. Hoffmann, Robert Schumann u.a. Künstlern, Ärzten und Persönlichkeiten.
9 EUR / erm. 7 EUR
Treffpunkt: Naturkundemuseum

 


 

Buchpräsentationen und Lesungen


Veranstaltungsort
Durchblick e.V./Sächsisches Psychiatriemuseum
Mainzer Str. 7, 04109 Leipzig

15. März
19:00 Uhr
Psychiatrie in der DDR. Beiträge zur Geschichte
Vortrag mit Ekkehardt Kumbier (Hg.), Holger Steinberg (Hg.)
Moderation: Thomas R. Müller
In Kooperation mit: be.bra verlag

Psychiatrie in der DDR Die Psychiatrie in der DDR rückte in den letzten Jahren sukzessive in den Blickpunkt der historischen Forschung. Verschiedene Teilbereiche, wie etwa die Auseinandersetzung mit sozialpsychiatrischen Reformen, die Entwicklung der Psychotherapie, das Verhältnis von Psychiatrie und Staatssicherheit und in diesem Zusammenhang die immer wieder aufgeworfene Frage nach dem Missbrauch der Psychiatrie in der DDR, waren dabei von besonderem Interesse. Mittlerweile ist die Forschungslandschaft eine auch nach unterschiedlichen Themen und Ansätzen breit gefächerte. Ekkehard Kumbier und Holger Steinberg versuchen, diesem breiten Spektrum Rechnung zu tragen. Sie führen zum ersten Mal wissenschaftliche Arbeiten zusammen, die von verschiedenen Projektgruppen oder Einzelpersonen vorgelegt wurden.

16. März
17.30 Uhr
Cornelia Lotter: Birkensommer

Birkensommer Die 25-jährige Elisabeth scheint für ihre Umgebung etwas merkwürdig, da sie lieber zeichnet und Klavier spielt, als den Eltern bei der Bewirtschaftung des Hofes zu helfen. Durch ein dramatisches Ereignis fällt sie in eine tiefe Depression und soll in der Landesheilanstalt Stadtroda genesen. Wovon die Eltern jedoch nichts wissen, ist das Vorhaben von Hitler und seinen willigen Vollstreckern in weißen Kitteln, „lebensunwertes Leben“ in der Aktion Gnadentod zu beenden. Als Elisabeths Eltern merken, dass sie ihre Tochter auf eine Reise in den Tod geschickt haben, versuchen sie alles, um das Unabwendbare zu verhindern. In Kooperation mit: Selfpublisher-Verband e.V.

16. März
19:30 Uhr
J. J. Voskuil: Das Büro
Lesung und Gespräch
mit Gerd Busse und Wolfgang Schiffer
Moderation: Ulrich Faure


Gerd Busse

2017 ist der siebente und letzte Band des Romanzyklus „Das Büro“ von J. J. Voskuil in der Übersetzung von Gerd Busse im Verbrecher Verlag erschienen. Voskuil schildert darin mit großer Detailfreude den Büroalltag - ein süchtig machendes Vergnügen, das seit einigen Jahren jeweils zur Leipziger Buchmesse im Sächsischen Psychiatriemuseum von Gerd Busse (Einführung), Wolfgang Schiffer (Lesung) und Ulrich Faure (Moderation) zelebriert wird.
In Kooperation mit Verbrecher Verlag und Nederlands Letterenfonds

17. März
15:30 Uhr
Wolfgang Werner: Im Herzen meines Herzens!
Kunstreise durch das Land der Psychiatrie
In Kooperation mit: dgvt-Verlag

Im dritten Band der „Kunstreise durch das Land der Psychiatrie“ wandert Wolfgang Werner mit seinen Lesern ins Elsaß, durch Lothringen, in das Saarland und schließlich durch die Ardennen. Er sucht die Stätten des kulturellen Erbes auf und fragt, was die Seele vor Schäden bewahrt, wie man helfen kann mit der Kraft des Glaubens und den Mitteln der Schulmedizin. Er fragt, wie es ist, mit Behinderung und Unvollkommenheit zu leben. Beim Abschied wendet er sich noch einmal, stellvertretend für alle Menschen, besonders intensiv der Seele Hamlets zu.

17. März
19:30
Lydia Benecke: Frauen als Täterinnen
Multimedialer Vortrag
Mütter, Töchter, Geliebte - gegen wen richtet sich ihre Gewalt?

Lydia Benecke ist Psychologin und Therapeutin, ihr neustes Buch "Psychopathinnen", widmet sie dem weiblichen Bösen. Sie arbeitet mit Straftäterinnen im Vollzug und hält Vorträge, auch vor Laienpublikum. Ihre jahrelange Arbeit macht sie zur kompetenten Psychologin zum Thema Frauen als Gewalttäterinnen. Frauen sind wehrlos, sie leiden, sie dulden, können aber ebenso grausam und skrupellos töten wie Männer. Die Autorin analysiert neuste Forschungsergebnisse über Psychopathie und zeigt in aktuellen Fällen, wie Frauen agieren.

Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei. Eine Reservierung von Plätzen ist nicht möglich.

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„Zwanglos?! - Macht und Ohnmacht in der Psychiatrie treffen auf die
Menschenrechtsprofession Soziale Arbeit“

Präsentation einer Studienarbeit der HS Merseburg

Studierende für Soziale Arbeit der HS Merseburg haben sich mit dem Thema "Zwanglos?! - Macht und Ohnmacht in der Psychiatrie treffen auf die Menschenrechtsprofession Soziale Arbeit" auseinandergesetzt und präsentieren die Ergebnisse in Form von
wissenschaftlichen Postern

Wir laden Sie herzlich zu der Präsentation am 15.1. von 14 bis 16 Uhr in der Mainzer Str. 7. ein.
Der Eintritt ist frei.

Über Ihr Interesse würden wir uns sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Prof.in Dr. Sabrina Hancken, HS Merseburg
Thomas Müller, Sächsisches Psychiatriemuseum




Studenten beim Aufbau der Präsentation

PosterVon den Studenten wurden 3 Poster mit jeweils einem Themenbezug gestaltet.

- Erleben von Machtlosigkeit und Fremdbestimmung
  in der Psychiatrie aus Patientensicht

- Machtverhältnisse in der stationären Psychiatrie
  zwischen den Berufsgruppen

- Zwang und Macht in der Psychiatrie
  aus der Sicht des Personals

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Museumsnacht Halle – Leipzig, 6–5–2017

Zeig Dich – Museumsnacht im Sächsischen Psychiatriemuseum





SÄCHSISCHES
PSYCHIATRIEMUSEUM
Verrückt, geisteskrank oder irgendwie seltsam! Wie erging es in der Vergangenheit Menschen in psychischen Krisen?
Das Psychiatriemuseum widmet sich ihren Lebensgeschichten, den Behandlungsmethoden und psychiatrischen Institutionen in Sachsen


18:00 – 24:00 Uhr
„Ich bin psychisch krank“. Prominente
über ihre psychischen Krisen und Erkrankungen. Kabinettausstellung.

18:00 – 24:00 Uhr
Ein- und Ausgang
Seel, seeler, am seelsten oder Do not enter.
Ein Ruf für Liebe aus Liebe von Marion Silberbach, Kollektiv Wir sind Kinder und Interessengemeinschaft pop.

19:00 – 19:15 Uhr
Galerie
Zeig dich: Lesung mit Musik.
Sabine Wunderlich und Gabriele Müller [Gedichte],
Willem van den Haak [Querflöte].

19:00 – 21:00 Uhr
Ihr verrücktes Foto. Zeigen Sie sich in Ihren oder unseren verrückten
Outfits und lassen Sie sich damit fotografieren [Unkostenbeitrag].

19:15 – 19:30 Uhr
Galerie
Gesichtet. Gesichter und Geschichten von Künstlern der „durch blick galerie“.
Ausstellungseröffnung.

19:45 | 20:30 Uhr [je 15 min]
Figurenkabinett. Lebende Statuen führen durch wichtige Ereignisse und persönliche Erfahrungen in
der Geschichte der Psychiatrie.

20:00 – 20:15 Uhr
Galerie
Die Goldene Meise 2017. Verleihung des Ehrenpreises für Unterstützer des Durchblick e.V. mit Laudatio.

20:30 – 22:00 Uhr
Nach[t]druck. Einblicke in unsere
Siebdruckwerkstatt.

22:00 – 24:00 Uhr
Garten
Feuer und Flamme. Die Nachtaktiven
scharen sich um das Feuer im Garten der Durchblick-Villa.
Für das leibliche Wohl sorgen Getränke und
Gegrilltes.

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Lesung und Gespräch im Rahmen des Programms „Leipzig liest“ zur Leipziger Buchmesse

J. J. Voskuil: Das Büro



24. 3. 2017 um 20 Uhr im Sächsischen Psychiatriemuseum mit Gerd Busse (Übersetzer) und Ulrich Faure (Lektor), es liest Wolfgang Schifffer.  Haben Sie sich auch schon gefragt: Wie wird eigentlich gearbeitet hinter den Bürotüren eines wissenschaftlichen Instituts? An diesem Abend werden Sie es erfahren – mit den Mitteln der Realsatire.
 

Buchcover „Das Büro“ Im Sächsischen Psychatriemuseum stellt der Verbrecher Verlag den Romanzyklus „Das Büro“ von Johannes Jacobus Voskuil vor. Er schildert darin Leben und Arbeiten des wissenschaftlichen Angestellten Maarten Koning im Amsterdamer Institut für Volkskultur von 1957 bis in die 1980er Jahre. Es geht um Zuspätkommen und Kaffeepausen, um Kompetenzstreitigkeiten, Neid, Bürotratsch, Wehwehchen und nicht zuletzt um gegenseitige Verdächtigungen.
Maarten verbringt seine Tage mit dem Anlegen von Karteikarten über alles, was er nicht versteht und von dem er hofft, es später vielleicht doch einmal zu verstehen. Er langweilt sich auf zahllosen Sitzungen wissenschaftlicher Kommissionen oder Arbeitsgruppen, wo er den Wissenschaftler geben muss - und hadert derweil mit seinem Schicksal.
Auch wenn - oder gerade weil - die Zustände, die in "Das Büro" geschildert werden, teils absurd anmuten, fasziniert dieser Roman, denn vieles aus dem eigenen Berufsleben lässt sich darin wiederentdecken und macht die Lektüre zu einem Vergnügen!

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Anne-Katrin Störmer: neue Ausstellungsobjekte willkommen

Zum 15. Jubiläum des Sächsischen Psychiatriemuseums präsentierten wir in Kooperation mit der durch blick galerie die Ausstellung „Kunst – Geschichte – Psychiatrie“ als erste große Einzelausstellung der Zwickauer Künstlerin Anne-Katrin Störmer.

Anne-Katrin Störmer, die die Psychiatrie selbst erlebt hat, beschäftigt sich seit der Jahrtausendwende intensiv mit der Psychiatriegeschichte. In ihren Bildern wird der Alltag in der Psychiatrie der vergangenen einhundert Jahre lebendig. Für die mit Zeichenstift und Wasserfarbe gemalten Zeichnungen nutzt sie historische Vorlagen, die sie mit Akribie reproduziert und gleichzeitig auf subtile Art modifiziert. In ihren Zeichnungen, die häufig mit ausführlichen Texten kombiniert sind, setzt sie sich beispielsweise mit den nationalsozialis­tischen „Euthanasie“-Verbrechen auseinander. Andere Bildserien sind von der eigenen Lebensgeschichte inspiriert und widmen sich u.a. den existentiellen Erfahrungen von Diskriminierung, Gewalt und Missbrauch. Neben diesen teilweise drastischen Darstellungen bedient sich Anne-Katrin Störmer aber auch des Humors, um ihre Ängste und Visionen auszudrücken. Dazu gehört ein Bildkomplex, in dem die Künstlerin skurrile Anwendungen für das in der heutigen Psychiatrie genutzte Segufix-Fixiersystem erfindet.
Anne-Katrin Störmer, die bereits ein umfangreiches und komplexes Werk geschaffen hat, hat in der Kunstgruppe des Vereins Durchblick e.V. und dem Sächsischen Psychiatriemuseum eine künstlerische Heimat gefunden.
Für die seit ihrer Geburt gehörlose Künstlerin ist das Zeichnen ein Medium, über das sie mit der Umwelt kommuniziert. Daher hat sie großes Interesse, ihre Arbeiten in Ausstellungen zu zeigen.
Das Sächsische Psychiatriemuseum und die durch blick galerie unterstützen sie dabei und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung, um mit der Künstlerin und interessierten Einrichtungen und Institutionen Projekte zu entwickeln und zu realisieren.
Kontakt:

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Kindereuthanasie-Verbrechen in Leipzig

Website zu Kindereuthanasie-Verbrechen in Leipzig online

Ab sofort ist die Internetseite www.die-wiese-zittergras.de zu den Kindereuthanasie-Verbrechen in Leipzig online.
Anlass für die aktuelle Freischaltung der Website ist der 75. Jahrestag der Eröffnung der Kinderfachabteilung in der Heilanstalt Leipzig-Dösen im Oktober 1940. Die Homepage erinnert an die Hintergründe der nationalsozialistischen Verbrechen an behinderten Kindern. Allein in Leipzig-Dösen waren in dieser speziellen Abteilung mehr als 500 als lebensunwert angesehene Kinder getötet worden.
Auf der Internetseite können zahlreiche dieser Schicksale nachgelesen werden. Außerdem werden der interessierten Öffentlichkeit Materialien und Dokumente zur Verfügung gestellt.
„Nach der Einrichtung eines Gedenkortes im Leipziger Friedenspark und der Überarbeitung der Wanderausstellung gibt es nun auch eine Internetseite, welche zu diesem düsteren Kapitel der Leipziger Stadtgeschichte informiert und die Erinnerung wach hält“, erklärt Bürgermeister Fabian.
Damit fasst die Internetseite Forschungsergebnisse und vielfältige Projekte zusammen, die auf einer mehr als 15jähigen Beschäftigung mit diesem düsteren Kapitel der Leipziger Stadtgeschichte beruhen, initiiert und begleitet vom Gesundheitsamt der Stadt Leipzig und dem Psychiatriekoordinator Thomas Seyde. 

Die Internetseite, die mit Unterstützung des Landesprogramms „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“ und der LEIPZIGSTIFTUNG entstand, wird zukünftig vom Sächsischen Psychiatriemuseum betreut.
Leipzig, den 23. November 2015

Kontakt:
Thomas Seyde, Stadt Leipzig, Gesundheitsamt, Psychiatriekoordinator
Tel:  0341 1236806,

Thomas Müller, Durchblicke e.V./Sächsisches Psychiatriemuseum,
Tel:  0341 14061413, .

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Neuerscheinung: Katalog „Wahn und Sinn“

Thomas R. Müller, „Wahn und Sinn“


Patienten, Ärzte, Personal und Institutionen der Psychiatrie in Sachsen vom Mittelalter bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. Katalog zur Dauerausstellung des Sächsischen Psychiatriemuseums 2. korrigierte und ergänzte Auflage, Mabuse-Verlag 2014
ISBN 978-3-86321-212-4 (Museumsausgabe)
15 €

Bestellung und Bezug: Sächsisches Psychiatriemuseum, Mainzer Str. 7, 04109 Leipzig
Tel: 0341 14061413,

E-Mail:

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Premiere: Symptom Nr. 6

Symptom Nr. 6


Ausstellungsposter

Leipziger Beiträge zu Psychiatrie & Verrücktheit
Hrsg. Von Thomas R. Müller und Dyrk Zedlick

Inhalt:
Klaus Weise: Leipziger Psychiatriereform 1960 bis 1990 Interview mit Klaus Weise
Beiträge von Rosi Haase und Hermann Elgeti
Leipzig, 2014
ISSN 0944 5161
Schutzgebühr: 10 €

Bestellung und Bezug: Sächsisches Psychiatriemuseum, Mainzer Str. 7, 04109 Leipzig
Tel: 0341 14061413,
E-Mail:

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